05-10-2015

Zaha Hadid gewinnt die Royal Gold Medal 2016 RIBA

Frank Lloyd Wright, Norman Foster, Frank Gehry, Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier,

London, Rom,

Institutionen, Museen, Academy, Sport & Wellness,

Preis,

Die Architektin Zaha Hadid ist die erste Frau, welche die Royal Gold Medal erhält, die Auszeichnung der RIBA für Architekten, die einen großen “direkten oder indirekten Einfluss auf die Architektur” gehabt haben.



Zaha Hadid gewinnt die Royal Gold Medal 2016 RIBA

Ein neues Primat für die Architektin Zaha Hadid: nachdem sie als erste Frau im Jahr 2004 den Pritzker Prize erhalten hat, ist sie jetzt auch die erste Architektin, die die Royal Gold Medal bekommt, die Auszeichnung des RIBA, Royal Institute of British Architects für Architekten, die einen großen "direkten oder indirekten Einfluss auf die Architektur" gehabt haben.
Der Preis wurde 1848 ins Leben gerufen und hat im Laufe seiner Geschichte viele Architekten ausgezeichnet: Frank Gehry (2000), Norman Foster (1983), Ludwig Mies van der Rohe (1959), Le Corbusier (1953), Frank Lloyd Wright (1941) und George Gilbert Scott (1859).
Jane Duncan, der Vorsitzende des RIBA und des Preisgerichts hat daran erinnert, wie bedeutend der Einfluss von Zaha Hadid auf die Welt der Architektur allgemein ist und dabei jeden Sektor berührt hat, von der Gestaltung von Bauwerken über Möbel bis hin zu Autos und der Mode.

Die Architektin Zaha Hadid hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Anerkennungen erhalten. Bei den Preisen des RIBA wurde sie zwei Jahre in Folge mit dem RIBA Stirling Prize ausgezeichnet, im Jahr 2010 für das MAXXI, Landesmuseum der Künste des 21. Jahrhunderts in Rom und 2011 für die Evelyn Grace Academy in London.

(Agnese Bifulco)

Images courtesy of RIBA

www.zaha-hadid.com
www.architecture.com


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