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Luca Molinari


Biografie

Von 1994 bis 1997 unterrichtete er das Fach Materie an der Architekturfakultat von Mailand und war von 1998 bis 2003 angestellter Professor mit einem Kurs uber "Theorie der architektonischen Gestaltung" an der Architekturfakultat von Ascoli. Derzeit ist er Professor fur zeitgenossische Geschichte an der Zweiten Architekturfakultat von Neapel.

1993 hat er wahrend des Kurses Ph.D. unter der Leitung von Prof. Alexander Tzonis an der Architekturfakultat an der TU Delft mit einer Forschungsarbeit uber Ernesto Nathan Rogers und die Kultur der italienischen Nachkriegszeit promoviert.
Er schreibt und arbeitet mit italienischen und auslandischen Zeitschriften zusammen, darunter Abitare, Domus, Lotus, Il progetto, Area, Archis, L'architecture d'aujourd'hui und Vanity Fair (Italien).

Er hat in den vergangenen Jahren die Gestaltung und die Pflegschaft verschiedener Ereignisse kuratiert, die mit der Welt der Architektur und der Kunst der Gegenwart verbunden waren, darunter: Santiago Calatrava. Work in Progress (Gestaltung und Leitung, Triennale, Mailand), Le forme del cibo (Kurator, Opos, Mailand), Stalker (Opos, Mailand) und I sentimenti del 2000. Arte e fotografia dal 1960 ad oggi (Gestaltung, Triennale, Mailand), Effetti Collaterali (Kurator, Triennale, Mailand), Medaglia d'oro per l'architettura italiana (Kurator, Triennale Mailand), Piero Portaluppi (Kurator, Triennale, Milano), das erste Architekturfest in Italien (Triennale, Mai-Juni 2004), Antinapoli (mit C. Gambardella, F. Jodice, F. Ippolito und V. Trione, Neapel, 2005), Disegni di architettura. Cinque storie italiane (Kurator mit M. Martignoni, T. Canella, Fond. Portaluppi, Mailand IX-XII.05, Bari, III-IV.06), Lancia 100 anni. Italian design (Mailand, April 2005).
Desde 1995 es responsable editorial para el departamento de Diseno y Arquitectura de la editorial Skira.
Desde el 2000 al 2003 es responsable cientifico del "Proyecto Portaluppi" por cuenta de la homonima Fundacion.
Del 2001 al 2004 es coordinador del departamento de arquitectura y urbanismo de la Trienal de Milan, ademas de miembro de su comite cientifico.
Desarrolla actividades de asesoria para instituciones publicas y privadas en el campo de la arquitectura.
Actualmente es coordinador de la Escuela de Diseno Naba, Milan.

Ha publicado los volumenes: Barcellona: architetture e spazi urbani 1975-1992 (Milan, 1993), (con Mario Fosso), Il grande libro di Laus (Lodi, 1995); Santiago Calatrava (Skira, 1998, edicion italiana, inglesa, espanola y francesa), Atlante. Tendenze dell'architettura americana contemporanea. 1990-2000 (Skira, 2001, edicion italiana, francesa e inglesa), Massimiliano Fuksas, opere e progetti 1970-2005, (Skira, 2005, ed. italiana, inglesa y francesa). Se ha encargado ademas de la reimpresion de los libros de Ernesto Nathan Rogers, Esperienza dell'architettura (Skira, 1996) y Lettere di Ernesto ad Ernesto e viceversa (Milan, 2000), el numero monografico de Archis n. 7, 1999 (con Mirko Zardini) dedicado a la arquitectura contemporanea y Arquitectura Italiana de la posguerra/ Post war Italian architecture (con Paolo Scrivano, 2G, n.15, 2000), Effetti collaterali (Milan, 2002), La medaglia d'oro per l'architettura italiana (Bolonia, 2003), Piero Portaluppi. Linea errante nell'architettura moderna (con la Fundacion Portaluppi, Skira, 2003), Italian metamorph (A+U, Tokio, 2005) y The art of display (con Laura Lazzaroni, Skira, 2006).


Interview

Das Programm ist dazu gedacht, um beim Spielen zu helfen, so ähnlich wie andere Simulationsprogramme, die wir auf verschiedenen Webseiten mit anderen Materialien finden. Das Interessante ist, dass das Labor auch ein Ort des Spiels ist, ein Treffpunkt zwischen FMG , die sehr auf die Forschung und die Vertiefung bei den natürlichen Materialien der neuesten Generation zielt, und den Planern, die hierher kommen können, die alle ihre Fantasien, ihre Obsessionen, gestalterischen und technologischen Perversionen mitbringen und diese realisieren können. Diese Platten sind für die großen Dimensionen gedacht, sie haben verschiedene Schnitte, aber sie funktionieren sehr gut bei den großen Dimensionen und sie haben eine hohe Leistung. Sie können für private und öffentliche Innen- wie Außenräume benutzt werden. Und diese Platten können zugleich dekorativ und strukturell sein. Sie können Fassaden verkleiden, neue Formen der Verkleidung werden, mit dem Licht und auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Körper der Architektur spielen. Wir haben den externen Living auch errichtet, um die Leistung draußen zu zeigen, das Spiel mit dem Licht. Da es natürliche Materialien sind, ist deren Möglichkeit, mit dem Licht zu spielen, extrem interessant. Also in einer gewissen Weise inszeniert sich FMG hier im Stil „low profile“, auf anscheinend bescheidene Art, aber mit dem Stolz, etwas absolut noch nicht Dagewesenes zu haben. Ich wiederhole, dass dies für die Möbelmesse etwas Merkwürdiges ist, aber auch ein interessanter Anlass und auch der richtige Moment, um zu versuchen, eine experimentelle Dimension des Architekturmachens neu zu lancieren, mit einem Unternehmen, das bei seiner Arbeitsweise stark auf Experimente setzt."

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