05-02-2020

Iris Ceramica Group und SOS - School of Sustainability präsentieren Going Around in Circles

SOS - School of Sustainability, Grimshaw Architects, Mario Cucinella Architects MCA,

London,

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In London im Showroom der Gruppe Iris Ceramica startet die ersten einer neuen Reihe von globalen Veranstaltungen, die der Kreislaufwirtschaft gewidmet sind und die die italienische Holding in Zusammenarbeit mit der von Mario Cucinella gegründeten SOS - School of Sustainability organisiert. Am runden Tisch "Going Around in Circles: Disruption, Recycling and Sustainability" nahmen Annabel Koeck, Clare Brass, Mario Cucinella und Michael Braungart teil. Moderiert wurde die Veranstaltung von Paul Finch, Direktor des WAF World Architecture Festival.



Iris Ceramica Group und SOS - School of Sustainability präsentieren Going Around in Circles

Am 30. Januar fand im Londoner Shoowroom von Iris Ceramica Group, die erste einer neuen Reihe von globalen Veranstaltungen statt, die der Kreislaufwirtschaft gewidmet sind. Es handelt sich um eine Reihe von Treffen, die an verschiedenen europäischen und außereuropäischen Orten stattfinden werden, die die italienische Holding in Zusammenarbeit mit der von Mario Cucinella gegründeten SOS - School of Sustainability organisiert hat. Die nächsten angekündigten Schritte sind die Milano Arch Week und die Dubai Design Week. Die erste Londoner Veranstaltung wurde live auf Instagram übertragen und wurde von wichtigen internationalen Gästen besucht, darunter die Architekten: Annabel Koeck, von Grimshaw Architects, Clare Brass, Gründer von Department22, Mario Cucinella, Gründer von Mario Cucinella Architects und Michael Braungart, Gründer des Cradle Products Innovation Institute. Die Podiumsdiskussion mit dem Titel "Going Around in Circles: Disruption, Recycling and Sustainability" wurde von Paul Finch, dem Direktor des WAF World Architecture Festival, moderiert. Die anwesenden Gäste stellten interessante Überlegungen zum Begriff "Nachhaltigkeit" an und darüber, wie Design zu einem Instrument des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft werden kann. Aus den Beiträgen der Architekten ging hervor, dass heute zunächst ein kultureller und technologischer Wandel notwendig ist. Eine Überlegung, aus der sich die Notwendigkeit eines kollektiven und dringenden Engagements für die Umwandlung menschlicher Umgebungen in Ökosysteme ableitet, verstanden als "Systeme&rdquo, in denen alle Akteure für ihr eigenes Überleben handeln aber gleichzeitig dazu beitragen, ein zirkuläres globales Gleichgewicht zu erreichen.

Die Londoner Initiative ist eine weitere Bestätigung des umfassenden Engagements von Iris Ceramica Group für die Umwelt. Seit Beginn der Produktionstätigkeit hat der Gründer der italienischen Holdinggesellschaft, Romano Minozzi, fest an die Bedeutung der Sicherung der natürlichen Ressourcen durch ökologische Entscheidungen geglaubt, in der Überzeugung, dass unternehmerische und produktive Aktivitäten diese nicht vernachlässigen dürfen. Mit Investitionen in Spitzentechnologien hat die italienische Holdinggesellschaft den Produktionszyklus verbessert. Dies hat zur Inbetriebnahme einer Maschine im Werk von Castellarano geführt, die zu Null Schadstoffemissionen führt. Konkretes Zeichen eines kontinuierlichen Engagements für die Schaffung einer gesünderen Umgebung für die Arbeitnehmer und für diejenigen, die in der Nähe der Produktionsstätten leben. Gleichzeitig hat das kontinuierliche Engagement in der Forschung die Herstellung von Keramikfliesen und -platten ermöglicht, die umweltfreundlich und antibakteriell sind und eine immer höhere Leistung erbringen. Produkte, die es ermöglichen, die Gesundheit der Innenräume zu verbessern und Gebäudehüllen zu schaffen, die eine umweltaktive Rolle bei der Reduzierung von Schadstoffen in der Atmosphäre spielen.
Ein kontinuierlicher Blick in die Zukunft und vor allem in eine nachhaltige Zukunft ist der rote Faden, der die Entscheidungen des Unternehmens weiterhin leitet und zum Hauptgrund dafür geworden ist, dass sich die Gruppe Iris Ceramica auch für die Schaffung eines ethischen und positiven Vermächtnisses für die neuen Generationen einsetzt. Ein Ziel, das im Herbst 2019 konsolidiert wurde, als Frau Dr. Federica Minozzi, CEO der Gruppe, den Interessenvertretern und der Presse die Fondazione Iris Ceramica Group vorstellte, die die verschiedenen Aktivitäten der Gruppe im Bereich der sozialen Verantwortung der Unternehmen konkretisiert. Dazu gehörte die Unterstützung der Tätigkeiten von The Nature Conservancy, einer gemeinnützigen Umweltorganisation mit Sitz in den Vereinigten Staaten, die sich seit Jahrzehnten für den Kampf gegen den Klimawandel und den globalen Erhalt von Wasser und Land einsetzt.


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