07-12-2005

Valencia. Opernhaus
Santiago Calatrava. 2005

Santiago Calatrava,

Valencia, Spanien,

Halle,

Zement, Keramik, Stahl,

Arts,

Weißer Beton, aber auch Stahl und Keramik sind die wichtigsten "Zutaten" des neuen ¿Palau de les Arts", der nach einem Entwurf des katalanischen Architekten Santiago Calatrava in Valencia gebaut wurde.



Valencia. Opernhaus<br> Santiago Calatrava. 2005 "Trencadis" sind die Tausende von zerbrochenen, ortlichen Keramikstucken, die Calatrava als Dekoration und zur Verkleidung der Dacher gewahlt hat. Zu seinen Zielen gehorte namlich, dieses Gebaude nicht nur mit der umliegenden Landschaft zu verbinden, sondern auch mit der Geschichte des Ortes. Die Formen erinnern auch an die eines Schiffes, das sich anschickt, eine Reise in den Gewassern des nahen Flusses Turia zu unternehmen.

An verschiedenen Stellen des ?Palasts der Kunste? sind Ausgucke geschaffen worden mit Terrassen, Garten und Wegen, die zur Entdeckung dieser uberraschenden Baukunst animieren aber auch zum Genuss der spektakularen naturlichen Landschaft.
Fur den gleichen Zweck sind auf jeder Seite des Gebaudes Panorama-Aufzuge und gro?e Treppenrampen eingerichtet worden. Der Palau de les Arts Reina Sofia ist ein Mehrzweckbau, da Calatrava an eine kleine Stadt der Kunste und des Schauspiels gedacht hat. Von daher werden hier Musikveranstaltungen aber auch Ausstellungen stattfinden. Zum Hauptauditorium, in dem 1.800 Personen Platz haben, kommt ein Auditorium fur Kammermusik mit 400 Platzen und ein Platz im Freien mit 2.500 Platzen.

Laura Della Badia

www.lesarts.com

Biografie von Santiago Calatrava
Opere

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