17-01-2005

Rooftecture K - Shuhei Endo
Nishinomiya City, 2000

Shuhei Endo,

Japan,

Buros,

Stahl,

Staff: Aoi Fujioka,Wataru Horie
Realisierung: April 2000
Bestimmungszweck: Büro
Tragwerk: Stahl



Rooftecture K - Shuhei Endo<br> Nishinomiya City,  2000 Die Verwendung eines einzigen Kompositionselements kennzeichnet auch die Rooftecture.
Die Planung nach deren Vorgaben bedeutet namlich die Definition geschlossener architektonischer Raume einfach duch die Manipulation einer zweidimensionalen Flache, normalerweise Stahlblech.
Das Gebaude Rooftecture K ist hierfur ein gutes Beispiel. Das Stahlwellblech, das als Dach dient, "entrollt" sich in weichen Kurven und erzeugt auf diese Weise andere Wohnorte: das Erdgeschoss, in dem das Magazin und die Garage untergebracht sind, im ersten Stock liegen die Buroraume und im zweiten Stock der Raum fur die Direktoren und der Konferenzsaal.
Der Einsatz gro?er transparenter Fenster als Erganzungswande des Bauwerks tragt zur Beibehaltung jener Kontinuitat zwischen Innen und Au?en des Gebaudes bei, das eines der Fixpunkte des "Paramodernismus" des japanischen Architekten ist.
Das Glas ist als neutrales Material gedacht, das die strukturelle Kontinuitat nicht beeintrachtigt, die von den Stahlvoluten definiert wird. Die Wahl von Glas wird au?erdem durch den Willen rechtfertigt, die geschlossene Struktur zu erleichtern, die ansonsten zu klaustrophobisch wirken wurde.

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