14-11-2005

Rom, Baubiologische Häuser.
Marcello Marocco, Thomas Herzog. 2005

Rom, Marokko,

Fabriken, Bar, Sport & Wellness,

Glas,

31 in Lunghezzina und 25 in Ponte Galera: Das sind die 56 baubiologischen Wohnungen, die in zwei Gegenden der römischen Peripherie entstehen werden. Sie stammen aus den Federn von Marcello Marocco und Thomas Herzog, den Siegern des internationalen Wettbewerbs, den die Stadt Rom ausgelobt hatte.



Rom, Baubiologische Häuser.<br> Marcello Marocco, Thomas Herzog. 2005 "Involucro ben temperato" (Gut temperierte Hülle), so der Name des Projekts von Herzog (zwei jeweils 4-geschossige Wohnhäuser), während das von Marocco "Nomos e phisis" heißen wird (ein einziges 4-stöckiges Gebäude). Beide zeichnen sich durch die stark an der Energieersparnis und am Umweltschutz orientierten Lösungen aus und beziehen sich dabei vor allem auf die natürlichen Quellen, wie Licht, Sonnenenergie, Wasser und Grünflächen.
Dies alles trifft auf ebenso ausgesuchte Lösungen bei den Formen, den Materialien und der Gliederung der Räume. Das Projekt von Marocco beispielsweise zeichnet sich durch das komplette Fehlen von architektonischen Barrieren aus und durch den Einsatz von Recycling-Material, das aus dem Abriss anderer Bauten stammt. Die neuen Bauwerke wiederum werden mit Verfahren errichtet, die deren problemloses Recycling gestatten und den Einsatz von Verbundstoffen begrenzt.

Es ist außerdem die Installation eines "Gewächshauses" vorgesehen: Hinter den dem Sonnenlicht ausgesetzten Mauern wird eine Glaswand positioniert. Die Energie wird von dem Glas aufgenommen und dann allmählich nach Innen abgegeben. Der Beginn der Bauarbeiten, die 18 Monate dauern sollen, ist für das Frühjahr 2006 vorgesehen.

Laura Della Badia

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