26-04-2007

Pizarras Ibericas in Santiago, Chile, Mathias Klotz

Mathias Klotz,

Santiago de Chile,

Buros, Unternehmen,

Holz, Metall, Glas, Stein,

Preis,

Projektant: Mathias Klotz Germain
Kunde: Pizarras Ibericas S.A.
Ort: Huechuraba - Santiago (Chile)
Bauende: 1997
Zweckbestimmung: Betriebs- und Verwaltungssitz der Firma Pizarras Ibericas
Materialien: Schieferstein, Glas, Stahl, Holz, Stahlbeton



Pizarras Ibericas in Santiago, Chile, Mathias Klotz Berühmt vor allem für die raffinierte Eleganz seiner Wohngebäude hat Mathias Klotz aber auch Geschäfts- und Industriegebäude, sowie städtebauliche Einrichtungsgegenstände und Ausstellungseinrichtungen entworfen.
Das Gebäude der Pizarras Ibericas, in der Peripherie von Santiago wurde im Jahre 1997 fertiggestellt und stellt eine Bestätigung jener "Architektur von großer Energie und räumlicher Ausdruckskraft, die mit einer außerordentlichen Einfachheit der Mittel umgesetzt wurde" dar, dies es dem jungen chilenischen Architekten möglich machte, die Ausgabe von Premio Borromini mit der Escuela de Altamira im Jahre 2001 zu gewinnen.
Die Pizarras Ibericas S.A. ist eine auf Wandverkleidungen aus Stein spezialisierte Firme, deren besondere Eigenschaft die Bearbeitung von Platten großer Abmessungen, jedoch geringer Dicke ist.
Der von Klotz entworfene Betriebs- und Verwaltungssitz dieser Firma weist als kohärentes anregendes Prinzip gerade dieses Material auf, d.h. eine Schiefersteinplatte mit der schillernden grau-blauen Färbung deren potenter körperlicher Masse die Unterteilung in dünne Wände gegenübersteht, die als einfache und rigoros voneinander getrennte Ebenen gestaltet wurden.
Das "Gewicht" des Steines wird somit gleichzeitig betont und unterdrückt: der Kontrast zur kristallinen Transparenz des Glases und das warme, natürliche Gefühl des Holzes, das Vorhandensein des eleganten Wasserbeckens, von dem das Gebäude umgeben ist und die einen unbeweglichen Spiegel bildet, in dem sich das Gebäude teilweise reflektiert, der Einsatz von Pilotis in der Hauptfassade und eines leichten und linearen Brise-soleil aus Metall auf der Rückfront sind die durch den Architekten eingesetzten gestalterischen Mittel. Er beschließt außerdem das Gebäude mit einer markanten geneigten Fläche zu bedecken, die durch einen deutlichen Vorsprung auf der Hauptfront unterstrichen wird.

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