25-07-2003

Palmach-Geschichtsmuseum, Tel Aviv

Universitat, Museen, Halle, Theatres, Schule,

Zement,

Arts,

In Tel Aviv ist es sehr schwierig, Gebäude zu finden, die für die zeitgenössische Architektur stellvertretend sind, mit Ausnahme der Synagoge von Botta im Universitäts-Campus und dem Kulturhaus von Bracha und Chyutin.



Palmach-Geschichtsmuseum, Tel Aviv Nach der Einweihung ist der Komplex das Gedenkzentrum des Palmach geworden, einer judischen Untergrundorganisation, die gegen die britische Vorherrschaft in Palastina kampfte, am Unabhangigkeitskrieg teilnahm und 1948 in der israelischen Wehrmacht aufging.
Das Werk mochte mit seinem architektonischen Stil die enge Verbindung des Palmach mit dem Land und mit der Entstehungsgeschichte des heutigen Staates Israel zeigen.

Der Grundriss erinnert an den Davidstern, der von drei uberkreuzten Schwertern geteilt wird, dem Symbol des Palmach.

Es ist klar, dass der Verlauf des Grundrisses seinen Ursprung nicht in einer Zeichnung hat, sondern vielmehr in der Topographie des Ortes; das Konzept der Baukunst als Landschaft bekommt eine zentrale Rolle bei der Planung des hier behandelten Museums. So stand beispielsweise in der Mitte des Grundstucks, auf dem sich die Struktur befindet, eine Gruppe von Eukalyptusbaumen und Kiefern, die wiederum zum integrierenden Bestandteil derselben wurde. Au?erdem umgibt eine Gruppe aus teilweise mit Kurkar (einem lokalen Sandstein mit leichter Schichtung) verkleideten Mauern eine kleine Anhohe, die wiederum von einem Kiefernwald umgrenzt wird.

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