12-02-2003

Ortner Architekten, Museumsquartier von Wien

Pavillons, Museen,

Das Endprojekt für das Museumsquartier von Wien, Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Laurids und Manfred Ortner mit Manfred Wehdorn, sieht die Umwandlung der Hofstallungen in Museum vor: ein Ganzes, das aus den Kaiserlichen Stallungen von Fischer von Erlach (1723), der Reitbahn und einer Reihe zusätzlicher Pavillons aus den 40er Jahren besteht.



Ortner Architekten, Museumsquartier von Wien Bei diesen Themen empfiehlt es sich dran zu erinnern, wie bei der modernen Konzeption des Typs Museum die Unterscheidung zwischen dem eigennutzigen Sammlertum und der Idee eines aktiven Museums von wesentlicher Bedeutung ist, wobei es dem aktiven Museum gelingt, sich aus dem Treibsand der reinen Theorie des "nur Betrachtens" zu entziehen, so wie es sich in der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts abgezeichnet hat, im Rahmen der theoretischen Uberlegungen von Konrad Fiedler und Heinrich Wolfflin.
Eine ahnliche Debatte, die in Italien bereits 1949 von Argan neu angeheizt wurde (vgl. Ezio Bonfanti - Marco Porta, "Citta, Museo e Architettura", Vallecchi, Florenz 1973), wobei zum Teil die Konzepte angloamerikanischer Natur umgewandelt wurden, ausgedruckt von Herbert Read und John Dewey (Art as Experience, 1934), versucht die Punkte einer Museumsaktivitat zu strukturieren, die sich in einer padagogischen Perspektive ausdruckt.

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