30-04-2004

Opel-Händler

Genua,

Ausstellungsraum,

FMG Fabbrica Marmi e Graniti,

Ort: Genua Campi
Planer: Arch. Enrico Rosselli
Realisierung: 2001-2003
Materialien: Iris Fabbrica Marmi e Graniti
Auftraggeber: Opel - Di Marco Service Data
Entwurf: 1998
Mitarbeiter: Paolo Lorenzoni
Strukturen: Ing. E.Longo
Grundstück: 4800 Quadratmeter
Überdachte Fläche: 3300 Quadratmeter
Gebautes Volumen: 14190 Kubikmeter
Bauunternehmen: PDR De Rege S.p.A.



Opel-Händler Auf diese Weise wurden nicht nur die vorrangigen Ziele erreicht, sondern man hat auch den Vorteil eines leichten Verständnisses der Funktionen und von daher eine natürliche Anziehungskraft, die die verschiedenen gewerblichen Teile ausüben.
Das Äußere ist eine angenehme Verschachtelung von Volumen: ein Hintergrund besteht aus einem Parallelepiped mit schmalem Profil, das sich gut zwei Stockwerke erhebt und den unteren Teil leer lässt, in den sich das Volumen mit runder Basis einfügt, das den wichtigsten Platz des Autohändlers bildet.
Die Wahl der Materialien war wesentlich sowohl für die "Außenhaut" als auch für die Innenverarbeitungen, die ein einziges Leitmotiv haben: die Materialien mussten zum technologischen Image des Gebäudes beitragen und die leistungsbezogenen Parameter erfüllen.
Besonders arbeitsintensiv war die Suche nach dem internen Fußboden: das von der öffentlichen Straße aus zugängliche Erdgeschoss mit einer Fläche von 1.300 Quadratmetern musste sowohl den Ausstellungsraum für die Autos als auch die Büros beherbergen.
Das Material musste als ästhetische Anforderungen weiß sein, mit polierter Oberfläche und großformatig.
Bis hier war die Suche nicht besonders schwierig, abgesehen von der Tatsache, dass das weiße Material außer der Resistenz und Härte auch seine Farbe und seinen Glanz beibehalten und die Polymerosmose der Reifen der ausgestellten Autos und der benutzten chemischen Produkte verhindern sollte.
Die Kombination der technischen mit den ästhetischen Merkmalen hat die Wahl auf die Serie der Fabrikmarmorarten von Fabbrica Marmi e Graniti fallen lassen, genauer gesagt auf Statuario Venato, dessen Platten einen weißen Hintergrund haben, der sich durch seltene und wertvolle Adern in grauer und schwarzer Farbe auszeichnet, die diagonal verlaufen. Die Entscheidung war ein voller Erfolg, da sich das Material perfekt in das Projekt.

Laura Puliti

http://www.opelgenova.it

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