13-02-2006

Olympisches Dorf Torino 2006,
Benedetto Camerana
Turin, Italien. 2006

Benedetto Camerana,

Turin,

Housing, Eigentumswohnungen,

Sanierungs,

Das Projekt für das Olympische Dorf von Torino 2006 ist ein gelungenes Beispiel für die Integration und die Zusammenfassung der unterschiedlichsten Eingriffsmaßstäbe. Es ist Baukunst, aber auch Stadt, es ist Park, und gleichzeitig Landschaft.



Olympisches Dorf Torino 2006,<br> Benedetto Camerana<br>Turin, Italien. 2006 "Ich hatte eine sehr ehrgeizige Idee des Projekts -erzählt Camerana-, wahrscheinlich neu für das Italien dieser Jahre: Zu mehreren ein Stück Stadt mit einem wirklich europäischen Flair gestalten." Nicht zufällig gar hat das Projekt von Camerana unter anderem AIA Architects, AIA Agibat, Derossi Associati, Hugh Dutton Associes, Angela Maccianti, Inarco, Prodim, Giorgio Rosental, Steidle und Partner, Carlo Perego di Cremnago, Agostino Politi, Diener+Diener, Atelier Krischanitz, Ortner+Ortner, Hilmer+Sattler, Andra Lichtenstein einbezogen.

Die Farbe wird zum Wahrzeichen dieses Geistes und der Geist der Spiele, so wie die Gruppenarbeit, lebt in der Farbe auf. Jedes Gebäude unterscheidet sich durch eine andere Farbgebung, die auf die Fahne der betroffenen Länder anspielt.
Frohsinn, Lebhaftigkeit, semantische Energie stellen sich dem Gefühl der Verlassenheit entgegen, in dem sich diese Gegend befand, sie verleihen ihr neues Leben, sie bevölkern sie mit neuen, noch nicht da gewesenen und originellen Zeichen, die aus ihrer Heterogenität die Voraussetzungen beziehen, um eine neue Seite der Geschichte der Stadt zu schreiben.Die Anlage - die nach Beendigung der Olympischen Spielen den Turinern übergeben wird - sieht verschiedene Typen und Flächen vor (von 45 bis 95 Quadratmeter), die sowohl für die verschiedenen Wohnbedürfnisse konzipiert sind als auch zur Anregung dienen sollen, um einen differenzierten und abwechslungsreichen sozialen Kontext zu schaffen.
Auf städtischem Maßstab betrachtet, fügt dich das Dorf in das Muster der Stadt ein und bindet an dieses an anhand einer Neukomposition des herkömmlichen Stadtgefüges: Häuserblocks, Straßenfronten, Höfe, Plätze zeichnen ein Schachbrettmuster, in dem sich die öffentlichen Räume in einem dynamischen, bewegten und vitalen Rhythmus mit den privaten abwechseln.

Il nostro sito web utilizza i cookie per assicurarti la migliore esperienza di navigazione.
Se desideri maggiori informazioni sui cookie e su come controllarne l’abilitazione con le impostazioni del browser accedi alla nostra
Cookie Policy

×