25-07-2003

Neu, schön und schon ein Problemfall

London, München,

Museen, Buros,

Seit dem 16. September 2002 ist die Pinakothek der Moderne bzw. die letzte der drei Pinakotheken von München, der Öffentlichkeit zugänglich.



Neu, schön und schon ein Problemfall Nach rund zehn Jahren Bauzeit ist das Museum, das von seinem Autor, dem Architekten Stephan Braunfels als 'Low-Budget-Product' bezeichnet wird [es kostete nur 169 Mio. Euro], eingeweiht worden.
Ein relativ niedriges Budget bezogen auf das neue Fu?ballstadium, das von dem Schweizer Duo Jacques Herzog und Pierre de Meuron - den Architekten auch der Tate Modern in London- geplant wurde fur rund 280 Mio. Euro.
Im ersten Jahr nach der Eroffnung wurden fast 1,2 Mio. Besucher verzeichnet. Nach den ersten beiden Tagen der Eroffnung waren es schon 100.000.
Nach der ersten Woche (mit kostenlosem Eintritt) schon 300.000.

Jetzt kostet der Eintritt 9 Euro, doch der Besucherstrom nimmt nicht ab. Die Liebhaber der Kunst und der Architektur bewegen sich durch die von Braunfels geplanten Raume. Anfang November 2002 konnte der bayrische Kulturminister den 500.000. Besucher willkommen hei?en. Derzeit wird das Museum von etwa 5.000 Interessierten besucht, am Wochenende steigt diese Zahl auf bis zu 15.000.

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