07-04-2009

Musikalisches
Produktions-
zentrum in Rom

Architetti Associati A. Sannino & L. Sagliocco,

Rom,

Unternehmen, Buros,

Design,

Zement, Glas, Feinsteinzeug,

GranitiFiandre,

Ort: Rom, Italien
Projekt: Architetti Associati
A. Sannino & L. Sagliocco
Tragwerk: Sarti Ingegneria
Akustikberatung: Design Limited Francis Manzella
Elektroanlagen: Studio Corelli
Klimaanlage: Studio Garelli
Mitarbeiter: Arch. Silvia Frezza
Ausführendes Unternehmen: Trikona von Alberto Santi
Verwendete Materialien: Luminar Optosilver von GranitiFiandre



Musikalisches <br />Produktions-<br />zentrum in Rom Das musikalische Produktionszentrum und die Büros geplant von Architetti Associati A. Sannino & L. Sagliocco steht am Rand eines großen Wohngebiets, das sich durch weitläufige Grünflächen und Einfamilienhäuser auszeichnet.
"Die Suche nach einem intimen Ort für die Künstler und der Respekt für die Umgebung - erklären die Planer - haben uns dazu angeregt, den Gestaltungsraum durch Aushubarbeiten und unter Nutzung eines Höhenunterschieds zu erhalten.
Das Gebäude ist deshalb also fast komplett unterirdisch und wird
von einem Dachgarten überdacht, der sich dem Betrachter nur auf zwei Seiten enthüllt"
.

Die Eingangsfassade wird von den großen Fenstern markiert, die von Stahlbetonpfeilern getaktet werden, die mit stahlfarbenem Steinzeug verkleidet sind. Die Innenräume hingegen sind in zwei Bereichen organisiert, um besser auf die Anforderungen des Auftraggebers zu reagieren, der die kreative Tätigkeit mit dem Empfang und den verwaltungstechnischen Tätigkeiten zusammen leben lassen wollte.

Die Innenwege werden von großen Wänden bestimmt, die mit Luminar in der Farbe Stahl verkleidet sind. Diese Platten von GranitiFiandre mit einer starken taktilen und visuellen Komponente, haben eine reflektierende Oberfläche, die von einer durchgehenden Reihe von konzentrischen runden Gravuren verziert sind, Resultat einer besonderen Bearbeitung des technischen Feinsteinzeugs.
Mit Luminar hat man einen neuen dreidimensionalen Lichteffekt erzeugt, der an die Form der Schallplatte erinnert, was in einem solchen Umfeld ja nur nahe liegt.
Für den Empfang, die Erholung und die Verpflegung der Künstler gedacht, verbindet die Eingangshalle die verschiedenen Räumlichkeiten des Musikstudios, die insgesamt von einem luftigen und fließenden Raum definiert werden.
In den Büroräumen und dem Sitzungszimmer herrscht die Farbe Weiß vor, auch bei den Einrichtungselementen, die streng in Weiß gehalten sind, allerdings mit den Strukturen aus verchromtem Stahl.
Intimere Räume in denen die warmen Farben der Eichenhölzer sich mit den neutralen Farbtönen der Spezialstoffe kombinieren, kennzeichnen hingegen die Räumlichkeiten, die der ausübenden Tätigkeit und der Kreativität vorbehalten sind.

Il nostro sito web utilizza i cookie per assicurarti la migliore esperienza di navigazione.
Se desideri maggiori informazioni sui cookie e su come controllarne l’abilitazione con le impostazioni del browser accedi alla nostra
Cookie Policy

×
×

Bleiben Sie in Kontakt mit den Protagonisten der Architektur, abonnieren Sie den Floornature-Newsletter