06-11-2006

London. Serpentine Gallery. Pavillon 2006.
Rem Koolhaas und Cecil Balmond

OMA, Cecil Balmond,

London,

Halle, Pavillons,

Wie seit sieben Jahren, so hat die Serpentine Gallery aus London auch für das Jahr 2006 einen großen Architekten internationalen Rufs gebeten, einen temporären Pavillon zu gestalten.



London. Serpentine Gallery. Pavillon 2006.<br /> Rem Koolhaas und Cecil Balmond Zusammen mit den Ereignissen also hat der Behälter eine vorrangige Rolle gespielt und hat, wie jedes Jahr, einen Blick auf das Potential geworfen, das der Architektur von den neuen Materialien und den innovativsten Techniken geboten wird.
Seit einigen Jahren hat sich der Serpentine Pavilion in eine Art Übungsplatz für die großen Namen der Architektur verwandelt, die hier Gelegenheit haben, Kreativität und Experimentierfreudigkeit zu zeigen.

Zu den Namen der vorherigen Ausgaben gehören: Zaha Hadid, Daniel Libeskind, Toyo Ito, Oscar Niemeyer, MVRDV, Alvaro Siza, Eduardo Souto de Moura, von denen viele die technische Unterstützung von Arup genutzt haben.
Die Wahl, eine "mobile" Struktur zu kreieren, die sich über dem Amphitheater erheben oder dieses vollkommen überdachen kann, war der Wunsch der Auftraggeber nach den Problemen im Jahr 2005, als starker Regen die Einweihung der Pavillons von Siza und Souto de Moura störte.
Diese aufblasbare Schale ist das erste Projekt, das Koolhaas in Großbritannien ausgeführt hat und eben aufgrund dieses Wertes fragt man sich, was mit ihr geschieht, wenn sie abgebaut wird. Es scheint, als ob sie zum Verkauf stehe und dass eine Standzeit von 5-6 Jahren garantiert wurde
. Der Käufer muss außer den Abbaukosten auch noch einen guten Preis für den Namenszug von Koolhaas bezahlen, denn es wurden rund 1,5 Mio. Euro verlangt.

Laura Della Badia

GALLERY


Il nostro sito web utilizza i cookie per assicurarti la migliore esperienza di navigazione.
Se desideri maggiori informazioni sui cookie e su come controllarne l’abilitazione con le impostazioni del browser accedi alla nostra
Cookie Policy

×