13-10-2006

Galleria Tornabuoni Arte - Archea Associati. Venedig, 2005

Archea zugeordnet,

Venedig, Italien,

Halle,

Messen, Arts,

Archea setzt auch in Venedig Zeichen ¿ mit einem eleganten, ausgesuchten und sinnlichen Projekt. Die Galerie Tornabuoni Arte liegt in Campo San Maurizio, ganz in der Nähe des Markusplatzes.



Galleria Tornabuoni Arte - Archea Associati. Venedig, 2005 Es handelt sich um die Umgestaltung eines kleinen Grundstucks in einen Raum fur Kunstausstellungen.
Die benutzte Sprache zeichnet ein Ambiente mit zeitgenossischen, umhullenden und verfuhrerischen Linien. Es erinnert an die Innenraume des Store von Carlos Miele in New York, etworfen von Asymptote: wei?, glanzend, kurvig, organisch, Zeugen der stadtischen Dynamik und gleichzeitig Schatztruhen atherischer und verzauberter Pausen.
Die Galerie Tornabuoni Arte ist 1981 in Florenz entstanden und beherbergt Ausstellung sowohl von Meistern des italienischen ?Novecento? als auch der wichtigsten Vertreter der internationalen Nachkriegs-Avantgarde. Seit damals sind weitere vier Sitze eroffnet worden: in Mailand, Portofino, Forte dei Marmi und 2005 auch in Venedig.
Zweck ist des, die italienische und internationale Kunst im Inneren von beeindruckenden Raumlichkeiten zu erzahlen, die in der Lage sind, mit den dort ausgestellten Gegenstanden zu kommunizieren. Die Architektur wird zusammen mit der Kunst Hauptdarsteller auf einer Buhne, die Empfindungen, Uberlegungen zur Asthetik und zu den moglichen Formen der Synergie zwischen der Poesie des Raums und der Faszination der Kunst anregt.

Einfarbig und knotenfrei ist die Kunstgalerie das Ergebnis eines Arbeit an der vorhandenen Struktur, die es gestattet hat, die vertikalen Stutzsysteme zu eliminieren, um einen pausen- und unterbrechungslosen Raum zu kreieren.
Die Galerie ist als gebogener und weicher Weg aus wei?em Kunstharz konzipiert, der den Besucher entlang einer Folger konkaver und konvexer Wande, bewegter, flie?ender, umhullender Flachen begleitet. Besucherstrom und Strom der Baukunst treffen hier aufeinander, sie erganzen sich und erzeugen dabei eine tanzerische, dynamische, biegsame und lebhafte Atmosphare.Die Architektur ist Sender und gleichzeitig Empfanger. Sie bestimmt mit ihren weichen Wegen den Spazierweg der Besucher und wird von den Bewegungen derjenigen bestimmt, die sie erleben. Es bildet sich so eine symbiotische Beziehung zwischen dem architektonischen Strom und der menschlichen Bewegung.
Die Starke des Projekts liegt in der raumlichen Kontinuitat zwischen Dach, Fu?boden, Auflagen, Lichtquellen, die aus der Hulle selbst ihre Form annehmen. Eine Kontinuitatslosung, die zur gebildeten und scharfsinnigen Metapher der Beziehung zwischen Kunst und Architektur wird.
Die Verknupfung dieser Regie der standigen Zitate, der Beziehungen und Verbindungen ist das Licht. Das harte, plastische Kunstlicht behaut die Architektur und verwandelt diese definitiv in ein standig ausgestelltes Kunstwerk.

Foto: Pietro Savorelli

GALLERY


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