21-03-2005

Dominique Perrault
Ausbau des Theaters Mariinskij
Sankt Petersburg

Dominique Perrault,

Sankt Petersburg,

Theatres,

Glas, Stahl,

Suche nach gewollt innovatoven urbanen Gleichgewichten, der Wunsch, bindende Zeichen zu setzen, Fähigkeit, technologische Innovation auf die Baukunst anzuwenden: das ist die Kunst von Dominique Perrault, die auch bei dem Ausbau des Theaters Mariinskij von Sankt Petersburg den Hang des französischen Meisters bestätigt, am Vorhandenen zu arbeiten, um dessen Wahrnehmung zu ändern.



Dominique Perrault<br> Ausbau des Theaters Mariinskij <br>Sankt Petersburg Zwischen dieser "Hülle" und dem internen Teil des Theaters trägt eine zweite Glaswand zur Abgrenzung eines öffentlichen Raums bei, in dem Cafés, Restaurants und Geschäfte untergebracht werden. Die Struktur ganz im Inneren, aus schwarzem Marmor und Glas, umfasst den Konzertsaal, der sich durch eine Reihe von roten und golden Projektionen auszeichnen wird.

Dank dieser zweiten Lunge wird das Theater Mariinskij (Maria, der zweiten Frau des Zar Alexander gewidmet) die Platzprobleme lösen können, aufgrund deren die Vorführungen der Operngesellschaft und des Balletts reduziert wurden und sich abwechseln müssen.Das Projekt - ausgewählt aus einer Gruppe von 11 Finalisten, darunter 5 Russen und 6 Ausländer - will die architektonische Erneuerung des "Venedig des Nordens" starten und fügt sich in dessen Landschaft mit einer überraschenden Ausdruckskraft ein.

Laura Della Badia

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