16-06-2005

die Brücke Calatrava
Venedig. 2004

Santiago Calatrava,

Venedig, Italien,

Brucken,

Stahl,

Von Calatrava als ein "Lichtgehsteig" definiert, wird die Brücke, die Piazzale Roma mit dem Bahnhof Santa Lucia verbinden wird, ein starkes Zeichen der Gegenwart in der Lagunenstadt darstellen und gleichzeitig ein strategisches Element im integrierten Transportsystem sein.



die Brücke Calatrava <br>Venedig. 2004 Der spanische Architekt - auch Ingenieur und Bildhauer - hat diese Struktur mit der Absicht erschaffen, die Werkstoffe der Tradition, wie Stein aus Istrien, mit avantgardistischen Losungen wie dem Einsatz von Stahl und Glas zu kombinieren.
Es wird sich um einen riesigen durchsichtigen Bogen handeln, der 94 Meter lang sein wird, mit einer Breite zwischen 6 bis 9 Metern. Das Tragwerk ist aus gehartetem Stahl, die Gelander sind aus Bronze, die Stufenhohen aus Stein aus Istrien und die Treppen aus bruchfestem Glas. Nach der Rialto-Brucke (1588), der Brucke der Accademia (1932) und der Brucke "degli Scalzi" (1934) ist die Brucke Calatrava die vierte uber den Canal Grande.

Der gesamte Bogen besteht aus 74 Stahlsegmenten, die in Noventa di Piave realisiert werden. Besonders beeindruckend auch die Bruckenmontage: die verschiedenen Teile werden nach Marghera transportiert, wo sie zusammengebaut werden. Die gesamte Struktur hingegen wird uber das Meer in die Lagunenstadt gebracht und im Laufe einer Nacht errichtet werden.
Der Transport erfolgt mit einem Spezialwasserfahrzeug, das den Kanal bis zur Giudecca uberquert.

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