05-04-2005

Cèsar Portela Fernandez. Busbahnhof. Cordoba. 1999

César Portela,

Córdoba, Spanien,

Stationen,

Preis,

Statisch, aber gegliedert, regelmäßig, aber komplex: Der Busbahnhof von Cordoba ist etwas mehr als eine Streckenkreuzung und ein Durchgangsort. Seine Struktur war der Gegenstand einer sorgfältigen Planung, die Cèsar Portela zum Spanischen Landespreis der Architektur im Jahr 1999 verholfen hat.



Cèsar Portela Fernandez. Busbahnhof. Cordoba. 1999 Der wahre Mittelpunkt des Komplexes wird hingegen vom Innenhof eingenommen: einem Garten mit einer typisch mediterranen Vegetation, verschonert durch ein quadratisches Wasserbassin.
Dieser Raum wird zudem durch eine Reihe archaologischer Fundstucke islamischer und romischer Herkunft bereichert, die wahrend der Erdarbeiten gefunden wurden.
Im Zentrum des Bahnhofes, dem Platz fur die Busse und Aufenthaltsraum der Reisenden, hat Portela beschlossen, diese Spuren der Vergangenheit sichtbar zu lassen, eben um den Vergleich und den Dialog zwischen den Zeichen der Geschichte und der Dynamik der Gegenwart zu betonen.

Der viereckige Grundriss des Busbahnhofes erstreckt sich auf jeder Seite auf etwa 100 Metern; seine Regelma?igkeit wird noch betont von der au?eren Konfiguration der Mauern, aber im Inneren scheinen die verschiedenen Raumlichkeiten in einem standigen Aufruf und Wechsel der vollen und leeren Raume, der Schnittstellen und Uberlappungen zu spielen.
Besondere Aufmerksamkeit ist auch der Ausfuhrung der Uberdachung des Kontrollraums gewidmet worden: eine Reihe von gebogenen Tragern tragen die Decke, aber auch den Balkon des zweiten Stocks des Hauptgebaudes.

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