04-07-2014

Externe Wandverkleidungen und hinterlüftete Fassaden. Stockholm Waterfront.

Stockholm, Schweden,

Facciate Ventilate, FMG Fabbrica Marmi e Graniti,

Stockholm Waterfront ist eine architektonische Anlage, die das Stadtzentrum neu interpretiert und dabei Komposition und das Bild benutzt, um eine neue Bautechnik auszudrücken. Bei einem Projekt, das auf solchen Grundlagen ruht sind die hinterlüfteten Fassaden, die mit den Produkten FMG Fabbrica Marmi e Graniti realisiert wurden, der Ausdruck gestalterischer Durchdachtheit.



Externe Wandverkleidungen und hinterlüftete Fassaden. Stockholm Waterfront.

Die Keramikverkleidungen für Außenwände haben in diesen Jahren ein hohes technisches Niveau erreicht und bringen dabei die Ästhetik eines Gebäudes zum Ausdruck. Wenn man die großen architektonischen Werke betrachtet, dann merkt man oft nicht, wie viel Technik dahinter steht und wie die Verkleidung aus Feinsteinzeug ein Teil ihres Erfolgs ist, da wir eben von ihrem Aussehen beeindruckt sind. Man ist hier weit von der historischen Verkleidung als Lust an der Fassadendekoration entfernt, denn heute verkleidet man, um zu bewahren, um den Energieverbrauch zu dämmen und um dem Gebäude Charakter zu verleihen. Die architektonische Hülle ist somit ebenso wichtig geworden wie die räumliche Gestaltung, da sie in der Lage ist, der Gestaltung Körper zu verleihen. Die hinterlüfteten Fassaden sind jetzt – nachdem sie kunstreich von den großen Gestaltern der Welt verwendet wurden – eine Art der Verkleidung, die die Architekturen ergänzt und diesen, sowohl bezogen auf die Technik als auch die Ästhetik, internationale Sichtbarkeit verleiht.

Ein Beispiel ist die Verwendung der keramischen Produkte von FMG Fabbrica Marmi e Graniti für die Realisierung der Stockholm Waterfront.
Ein Projekt von stadtplanerischer Bedeutung, das aus einem Kongresszentrum für 3000 Personen, einem Hotel mit 414 Zimmern und einer Büroanlage mit herrlicher Aussicht auf die Stadt besteht. Ein architektonisches Werk, das dem Büro White anvertraut wurde und das die technischen Innovation anhand deren Interpretation zeigt. Bei diesem Projekt wurden die technologischen Möglichkeiten nämlich bis zur Grenze getrieben, insbesondere bei der Gestaltung des Kongresszentrums: Dessen fließende Form zerlegt die Teile des Gebäudes, ordnet diese neu und findet dabei neue Formen des Dialogs mit der Stadt. Eine Architektur mit diesen Merkmalen hat in diesem Fall eine noch interessantere Bedeutung, da es Teil eines urbanen Ganzen ist, das aus drei Volumen besteht: Dem Kongresszentrum, dem großen Bürogebäude und einem Hotel. Der bühnenwirksame Effekt der monolithischen und transparenten Körper vor dem Hintergrund und der destrukturierten Formen des Kongresses kommuniziert anhand der Harmonie der kartesischen Rhythmen und fließender Kontraste sowohl mit der Stadt als auch mit dem Wasser, an dem es steht. Und obwohl die Anlage aus drei Baukörpern besteht, so ist es das Kongresszentrum, das die Vorstellungsgabe beeindruckt – gerade weil es von den beiden anderen Elementen der Komposition unterstützt wird. Hier ist es nämlich die fließende Form, die als Brennpunkt des urbanen Ensembles dient und einen eigenen Raum schafft. Gleichzeitig besteht aber ein kontinuierlicher Dialog mit dem Umfeld und den beiden anderen Bauten der Anlage. Bei der Stockholm Waterfront entsteht der beeindruckende Effekt also aufgrund der visuellen Unteilbarkeit der drei architektonischen Elemente.

Das Kongresszentrum ist wiederum mit “Segeln” verkleidet, die durch die Verwendung von 3500 Edelstahlprofilen geschaffen wurden. Diese sind in einem gewissen Abstand von der Mauer angeordnet und befreien somit die Form des Gebäudes und bilden Hell-Dunkel-Effekte. Zudem erhalten die rhythmischen und geometrischen Formen die Kraft, sich auszudrücken, ohne sich dabei zu überschneiden. Eine Architektur, die so auf ihre Einbindung in der Stadt achtet, schaut auch auf den Umweltschutz und so wurden für den Bau der Stockholm Waterfront nachhaltige Lösungen gewählt. Hier dienen die Glasfassaden als Sonnenkollektoren während die Kühlung mit Hilfe des Wassers aus dem nahegelegenen See Klara Sjö erfolgt.
In einem Projekt dieser Art werden die bei den architektonischen Teilen der hinterlüfteten Fassade verwendeten Keramikprodukte von FMG Fabbrica Marmi e Graniti aufgrund ihrer exklusiven Merkmale in das rechte Licht gerückt. Die Verkleidungen aus Feinsteinzeug bieten eine Farb- und Formatauswahl, die die Entscheidungen eines so komplizierten Projekts qualifizieren. Bei der Stockholm Waterfront wurden die folgenden Materialien für die Verkleidungen und hinterlüfteten Fassaden verwendet: Ardesia Nera Slate und Bianco Statuario Levigato.

ERWÄHNTES UNTERNEHMEN
Iris FMG

ERWÄHNTE PRODUKTE
Ardesia Nera Slate e Bianco Statuario Levigato


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