19-10-2004

Cannatà und Fernandes.
Wohnmodule CAPA und DST. 2003

Cannatà und Fernandes,

Wohnung, Housing,

Nachhaltigkeit,

Bewohnbarkeit in mobilen räumlichen Strukturen mit minimalem Raumbedarf und dabei energetisch gesehen absolut autonom zu realisieren - das war das Ziel der beiden portugiesischen Architekten Cannatà und Fernandes, die ihre Werke auf der Baustoffmesse von Porto 2003 vorgestellt haben.



Cannatà und Fernandes.<br> Wohnmodule CAPA und DST. 2003 Die beiden Prototypen entsprechen dem Bedurfnis, die Produktion von innovativen Systemen auf dem Gebiet der nachhaltigen Architektur zu fordern.
Es handelt sich hier um zwei Alternativen aus einer Reihe von Losungen, die derzeit nur wenig den Programmen zur Umweltintegration entsprechen. CAPA, eines der beiden Modelle, ist fur Wohnzwecke bestimmt und besteht aus Metall; DST, kreiert als kleines Cafe, ist hingegen aus Holz. Vom baulichen Standpunkt her besteht jedes Modul aus zwei Teilen: einer Basis, die auf dem Boden aufliegt und die Infrastrukturen enthalt, und einem funktionellen Volumen mit verschiedenen Verwendungszwecken.

Die Energieautonomie besteht in einem gro?en fotovoltaischen Paneel das dank der Speicherbatterie 3 Tage Energieversorgung gestattet. Au?er einem System zum Wasser-Recycling ist der Einsatz von energiesparenden elektrischen Geraten vorgesehen.

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