08-02-2006

Ausbau des Ordrupgaard Museums. Zaha Hadid. Ordrup, 2005

Zaha Hadid Architects,

Kopenhagen, Dänemark,

Museen,

Glas, Zement,

Seit Ende des Sommers 2005 steht auch in Dänemark ein Werk von Zaha Hadid: der Ausbau des Ordrupgaard Museums von Ordrup, in der Nähe von Kopenhagen.



Ausbau des Ordrupgaard Museums. Zaha Hadid. Ordrup, 2005 Das vorhandene Bauwerk stammt aus dem Jahr 1918 und wurde von Wilhelm Hansen entworfen.
Der Ausbau will nicht die Sprache des Hauptkörpers nachempfinden und auch keine passive oder ehrerbietige Haltung einnehmen, sondern greift vielmehr auf eine zoomorphe Form zurück, die sich fast zwischen der Vegetation des Parks mimetisiert und die Umgebung wie ein auf der Wiese kauerndes Tier zu beobachten scheint.
Die Plastizität der Volumen und der Tanz der Linien definieren die Architektur von Frau Hadid. Die neuen Galerien erhalten ihre Form durch die sichtbare Verwendung des Stahlbetons und erklären auf diese Weise ihre Präsenz mit einer physischen, materischen, bildhauerischen Sprache. Gleichzeitig erleichtern die von den Betonbändern "umrahmten" verglasten Wände das Volumen und öffnen den Blick nach außen. Nicht nur das, sie lassen sich auf ein kompositorisches, fast schon metaphorisches Spiel ein: Das Glas "schneidet" den Beton in der Diagonalen.

GALLERY


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