30-04-2004

Audi-Konzessionär

Mailand,

Ausstellungsraum,

Stein,

Ariostea,

Ort: Sesto San Giovanni, Italien
Planer: Arch. Giancarlo Marzorati
Materialien: Ariostea High Tech - Händler Negrini Ceramiche
Strukurprojekt: Ing Stefano Rossi
Projekt für technologische Anlagen: Aerre Consulting
Bauunternehmen: Crea Impresa Generale di Costruzioni
Fassaden, Türen und Fenster: Serawall
Holzfußböden: Fast Wood
Mechanische Anlagen: Ferrario
Elektrik: Simel
Zwischenwände und Innenwände/Einrichtungen: Terby



Audi-Konzessionär Der ganze Hauptraum ist mit Buche und Ahorn sowie dem High-Tech Stein "Pietra Piasentina" verkleidet, bis zum hinteren Bereich hin, wo statt Fabrikstein Feinsteinzeug zum Einsatz kommt.
Mit der Kombination der beiden wichtigsten Materialien erhalt der Raum Warme und Gemutlichkeit und hat dabei hochste Leistungsmerkmale bezogen auf Resistenz und Standzeit.
Die ausgesuchten Materialien, "Pietra Piasentina" und Feinsteinzeug, sind von Ariostea hergestellt - das Ergebnis eines modernen und komplexen Verfahrens, das sich standig weiter entwickelt und darauf ausgerichtet ist, die Schonheit der Marmor- und Steinsorten zu bewahren, wobei diese mit der optimalen Resistenz und Dauerhaftigkeit bereichert werden.
Sowohl die Fabrikmarmor- als auch die Steinsorten sind ausschließlich aus naturlichen Mineralien und Rohstoffen hergestellt, die einem hohen Druck und hochsten Temperaturen ausgesetzt werden, um der gesamten Starke Kompaktheit und Homogenitat zu garantieren; diese Materialien eignen sich hervorragend fur Raumlichkeiten, die - wie in diesem Fall - starker Abnutzung ausgesetzt sind, ohne dabei Probleme fur die Instandhaltung zu schaffen, bei im Laufe der Zeit gleichbleibender Schonheit.
Der Stein schafft mit seiner Wesentlichkeit einen interessanten Kontrast mit den warmen Farbtonen der Buche und des Ahorns und zeichnet auf dem Fußboden Kreise, die an das beruhmte Logo von Audi erinnern.
Weitere Elemente folgen dem gleichen Spiel: die runden Außenfenster, die in das Wellblech geschnitten sind, das die ruckwartige Fassade verkleidet und die ebenfalls runden Stahlpfeiler im ersten Stock.
Das Gebaude fugt sich perfekt in das Industriegebiet ein und folgt dessen Regeln, zeichnet sich aber durch die Schonheit der Struktur aus, die am Abend noch besser zu sehen ist, wenn die Beleuchtung die Durchlassigkeit auch von außen betont.

Laura Puliti

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