02-03-2005

Atrium - Turin
Giugiaro. 2003

Turin,

Pavillons, Sport & Wellness,

Glas,

Eine optisch stark beeindruckende Struktur mit essentieller und sauberer Linienführung: Atrium Torino ist eine der wichtigsten Realisierungen von Turin für die Olympischen Winterspiele 2006, verspricht aber auch, etwas mehr zu sein, nämlich ein Projekt, das die Veränderung der piemontesischen Hauptstadt gleichzeitig darstellt und erzählt.



Atrium - Turin<br>Giugiaro.  2003 Es handelt sich hierbei um einen großen Ausstellungsraum, der seit Januar 2003 die mit den Olympischen Spielen in Zusammenhang stehenden Pressekonferenzen, aber auch Kongresse, Ausstellungen, Runde Tische und kulturelle Vorführungen beherbergt hat und beherbergen wird.
Ein Wahrzeichen also, mit dem die Stadt ihren Wunsch nach Veränderung auf städtebaulicher und architektonischer Ebene ausdrücken möchte und gleichzeitig ein Ort, in dem die Stadt sich selbst, ihren Wandel und die neuen Projekte zeigt.

Die Struktur präsentiert sich mit zwei großen Bögen aus Lamellenholz, die sich von der einen auf die andere Seite der historischen Piazza Solferino entwickeln. Außer Holz wurden auch Stahl und Glas benutzt, was dem Komplex ein leichteres Aussehen aber auch einen mehr technologischen Gehalt verleiht.
Form und Volumen dieser Strukturen, die sich wie große, nach oben schmäler werdende Prismen darbieten, haben von "Dinosauriern" oder "Gianduiotti" (die berühmten Nuss-Nugat-Pralinen) reden lassen, doch außer Ironie hat es auch harte Polemiken bezüglich der Einfügung dieser so charakteristischen und charakterisierenden Elemente auf einem so geschichtsträchtigen Ort gegeben.

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