03-02-2003

Arata Isozaki: Ausstellungspavillon für die japanische Kunst und Technologie

Arata Isozaki,

Fabriken, Buros, Sport & Wellness, Pavillons, Landschaft,

1987, anlässlich der Verleihung des Preises Kyoto, hatte der Regisseur Andrzej Wajda die Absicht kundgetan, in Krakau, Polen, einen Pavillon zu erreichten, der Ausstellungen über die japanische Kunst und Technologie gewidmet sein sollte.



Arata Isozaki: Ausstellungspavillon für die japanische Kunst und Technologie Im Halbschatten werden die japanischen Drucke ausgestellt, die zur Dauerausstellung gehoren, unter Berucksichtigung der vorgegebenen Helligkeitsgrenzen. Die Torsion des Korpers wird bis zu einem extremen Punkt getrieben, namlich dem, an dem die Verbindungen der Konstruktion anfangen zu knacken und die Ebenen sich biegen. Durch die Risse, die durch einen solchen Prozess entstehen, dringt das Licht in die weiter innen gelegenen Maander ein und zeichnet von alleine die funktionale Aufteilung der verschiedenen Raume.
Das Kompositionsspiel druckt willkurliche Entscheidungen aus, wird allerdings durch einen rationellen Einsatz der Geometrie begleitet. Es ist in der Tat die maximale Ausdrucksfreiheit, die der Architektur ihren abstrakten Charakter verleiht. Die Detailgenauheit und der aseptische Einsatz der Baustoffe sind die typischen Aspekte der Werke von Isozaki, die den Subjektivismus des Spiels mit den Formen betonen, der von diesem Projekt perfekt interpretiert wird.

Floriana De Rosa

Link:
http://www.sedy.it/htm/Isozaki/isozaki.htm

Il nostro sito web utilizza i cookie per assicurarti la migliore esperienza di navigazione.
Se desideri maggiori informazioni sui cookie e su come controllarne l’abilitazione con le impostazioni del browser accedi alla nostra
Cookie Policy

×
×

Bleiben Sie in Kontakt mit den Protagonisten der Architektur, abonnieren Sie den Floornature-Newsletter