Das ist Dasparkhotel von Linz, Garantie für eine außergewöhnliche, einzigartige und anscheinend erdrückende Erfahrung. Aber dann merkt man, wie amüsant das alles ist!
Die Idee stammt von Andreas Strass und klingt etwas seltsam, doch an Reservierungen für Dasparkhotel mangelt es nicht, was ein Zeichen dafür ist, wie bequem und ansprechend die Betonröhren sind. Das Konzept ähnelt dem des Zeltens: Die Zimmer haben alle ein Doppelbett und Strom, während die hotelspezifischen Einrichtungen (Toiletten, Duschen, Cafeteria, Minibar) im Umfeld des Parks zu finden sind, in dem das Hotel liegt. Auch für die Romantik ist Platz, trotz Beton: Im Bett liegend kann man die Sterne durch ein rundes Dachfenster bewundern.
Ähnliches konnte man schon in Leipzig beim Hotel Everland sehen, der Hotel-Schal mit einem einzigen Zimmer, konzipiert von den Schweizern Sabina Lang & Daniel Baumann und auf dem Dach der Galerie für zeitgenössische Kunst der Stadt positioniert.
Unterschiedliche Formen und Materialien, aber der Wunsch, ähnliche Erfahrungen zu ermöglichen. Die Verbreitung dieser Art von Unterkünften ist in der Tat Zeichen eines Wandels der Erwartungen, die man mit dem Urlaub, der Reise und dem Aufenthalt verbindet. Sie zeigen das Bedürfnis nach neuen Formen und innovativen Methoden des temporären Wohnens.
Iris Ceramica
Granitifiandre
Granitech
FMG Fabbrica Marmi Graniti
Ariostea