05-09-2007

Peek & Cloppenburg. Köln. Renzo Piano. 2005

Renzo Piano,

SPA, Centri Commerciali,

Vetro, Pietra, Legno,

Für die Gruppe Peek & Cloppenburg mit Bekleidungskaufhäusern in den wichtigsten Städten Deutschlands, hat Renzo Piano den Sitz in Köln entworfen: Eine große Struktur mit rundlichen Linien, die entfernt an ein Schiff erinnert.



Peek & Cloppenburg. Köln. Renzo Piano. 2005 In einem Abstand von jeweils 2,5 Meter zueinander, erreichen diese Bogen eine Hohe von 30 Metern, die allerdings allmahlich kleiner wird und somit eine extrem lichte, flie?ende und weiche Form erzeugt.
Die Verkleidung besteht aus 3.88 Dammglasplatten. Die Prasenz der Biegungen hat die Verwendung von Fenstern in unterschiedlich gro?en Modulen nahe gelegt, so dass die Fassade zergliedert wurde, ohne aber besondere Stellen zu belasten.
Das Ergebnis ist eine Architektur-Skulptur, in der die gro?en Dimensionen durch den Einsatz von Stahl, Holz und Glas erleichtert werden, die auch aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit, Flexibilitat bei der Anwendung und Moglichkeit zur Bauzeitverringerung benutzt wurden.
Im Inneren blicken die funf Etagen des Kaufhauses auskragend auf das gro?e Atrium und kommunizieren in einem standigen Spiel der Lichter und Reflexe gleichzeitig mit Innen und Au?en.
Die Realisierung dieses Kaufhauses gehort zur Strategie der Gruppe Peek & Cloppenburg, die sehr darauf achtet, ihr Image anhand optisch beeindruckender Gebaude zu vermitteln.

Laura Della Badia

GALLERY


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