28-03-2007

Paul Andreu. Meeresmuseum von Osaka. 2001

Theatres, Museen,

Vetro,

Bei den Werken von Paul Andreu, dem Pariser Architekten, der vor allem wegen seiner Riesenprojekte für Flughäfen, Theater und Stadien bekannt ist, trifft die fortschrittlichste Technologie auf eine sorgfältige Suche nach dem Geist des Ortes.



Paul Andreu. Meeresmuseum von Osaka. 2001 Ein klares Beispiel dafür ist das Meeresmuseum von Osaka, ein sehr beeindruckendes Projekt, bei dem die Innovation sich mit der ein wenig märchenhaften Atmosphäre der japanischen Landschaft vereint hat.
Der Standort ist die Hafengegend, für die die Stadtverwaltung 1998 einen Gestaltungswettbewerb auslobte, den Andreu mit einem Projekt mit starker optischer und gesellschaftlicher Auswirkung gewann und das darauf zielte, diese Gegend der Stadt umzuwandeln.
Die 3jährigen Bauarbeiten haben der Stadt Osaka und ihren Bewohnern eine Architektur-Skulptur in Form einer Kuppel geschenkt, die auf dem Wasser ruht. Die Struktur befindet sich, genauer gesagt, im Hafendamm und ist über einen Unterwassertunnel mit der Stadt verbunden.
Das Museum übermittelt die Idee eines schwimmenden Raums, der allein durch seine Präsenz, ob seiner Formen und seines Standortes begeistert. Glas und Edelstahl sind die unbestrittenen Hauptdarsteller der verwendeten Materialen, bei deren Wahlen all jene Lösungen bevorzugt wurden, die die Charakteristiken der Leichtigkeit und der Transparenz betonten. Diese Struktur ist nicht nur Meeresmuseum, sondern beherbergt auch öffentliche Veranstaltungen und bewahrt -in seiner Mitte- ein altes Boot, das in Japan in der Edo-Epoche benutzt wurde.

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