Benzen in der Stadt und Aussetzung der Bevölkerung

01-12-2009
Die Bevölkerung ist den Risiken kanzerogenen Benzens ausgesetzt und das nicht nur auf den Straßen der Städte: unglücklich ist die Luft ist beschmutzte auch in den Bauen hinein.

Die Bevölkerung ist den Risiken kanzerogenen Benzens ausgesetzt und das nicht nur auf den Straßen der Städte: unglücklich ist die Luft ist beschmutzte auch in den Bauen hinein. Die wissenschaftliche Forschung hat demonstriert, dass die Technische Keramik die ökologischste unter allen Beschichtungmaterialien ist.

 

Zur Unterstützung dieser Entdeckungen verweisen wir auf die Hypothese, dass die häusliche Verschmutzung durch die Infiltration des Benzens von Außen nach Innen verursacht ist, wie die jeweiligen jahreszeitlich bedingten Trends nahe legen (Daten nicht illustriert).

Das Niveau der internen Luftverschmutzung ist allgemein höher als die außerhalb der Wohnräume, wahrscheinlich aufgrund des Ungleichgewichts zwischen dem Strom der verschmutzenden Substanzen von Außen und deren Beseitigung von Innen nach Außen.

Anders ausgedrückt können die Wohnungen selbst als auslösendes Element dieser Verschmutzung dienen, das aus den absorbierenden Oberflächen auf den Wänden, auf den Fußböden und auf den Möbeln besteht. Diese Hypothese wird untermauert von dem geringeren Prozentsatz der Verschmutzung der Innenräume in den Städten Südeuropas: In den nordeuropäischen Städten sind mehr Teppichböden, Linoleum und Holzböden zu finden, während in den südeuropäischen Städten eher geflieste Böden, Marmorböden und nicht verkleidete Wände vertreten sind.
Urban benzene and population exposure, Fondazione Salvatore Maugeri-IRCCS, Padova, Italy, 2000)

Laden Sie Forschung, ist auf dem Nature Zeitschrift (Volume 404, Seite 141)

Die Forschung ist auf dem Nature Zeitschrift (Volume 404, Seite 141) vergelegt, und war von einer internationaler Forschungsgruppe betriebt:

  • V. Cocheo, P. Sacco, C. Boaretto
    Fondazione Salvatore Maugeri-IRCCS (Italy)
  • E. De Saeger, P. Perez Ballesta
    Joint Research Centre Ispra (Italy)
  • H. Skov
    National Environmental Research Institute (Denmark)
  • E. Goelen
    Vlaamse Instelling voor Technologisch Onderzoek (Belgium)
  • N. Gonzalez
    Institut National de l'Environnement Industriel et de Risques (France)
  • A. Baeza Caracena
    Universidad de Murcia - Dep. de Ingenieria Quimica (Spain)

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