24-05-2004

Europark, Salisburgo

Massimiliano Fuksas,

Negozi, SPA, Centri Commerciali,

Messen,

Ort: Europastrasse 1, A - 5020 Salzburg, Österreich
Auftraggeber Takenaka Europe, Düsseldorf - privater Auftraggeber

Planer: Massimiliano Fuksas
Baustellenleiter: Concetta Schepis, Dietmar Haupt
Assistenten: J. Machado, R. Lanning, B. Kaiser, F. Tranfa, J. Woelk, P. Anania, J. Kirimoto, J. Sato, G. Di Gregorio, S. Delisi, A. Viola, E. Fuksas
Arbeitsleitung: Ralph Boch, Suzanne Gruner
Ingenieurbüro: Vasko & Partners
Firma SPAR Warenhandels AG, A-Salzburg

Projektdatum: 1994 - 1997
Baubeginn: Januar 1994
Beendigung: September 1997
Bebaute Fläche: 120.000 m²
Materialien: Fassaden mit doppelter serigraphierter "Haut" und Oberlichtern Focchi SpA
Derzeitiger Bestimmungszweck: Einkaufszentrum mit: 80 Geschäften, Tiefgarage mit 1.200 Plätzen, Dachgarage mit 600 Plätzen



Europark, Salisburgo Das Dach ist eine große Welle aus leichtem und transparentem Gitter, 140 Meter breit und 320 Meter lang, das entlang der gesamten Fassade verläuft. Die Welle aus Metallgitter ist das herausragende architektonische Motiv dieses Projekts. Diese beeindruckende Anspielung auf ein Meereselement, das es in Österreich nicht gibt, das markante Dach, überdeckt die Autostellplätze und ist ein Anziehungspunkt in großem Stil. Die Kontinuität des Elements stellt sich der dynamischen und spannungsgeladenen Anordnung der darunter liegenden Volumen gegenüber, die von der Kraft der internen "Leerräume" bestimmt werden, die den Verkaufstätigkeiten vorbehalten sind.
Auf der Südseite der Fläche, die bepflanzt ist, beweist ein kompliziertes Spiel der Spiegelungen zwischen der großen Wand aus serigraphiertem Glas des Einkaufszentrums und dem von Wegen durchschnittenen Wasserbecken, die besondere Aufmerksamkeit, die der Architekt der Behandlung des "Lichts" und dem Einsatz der "Transparenzen" widmet.
Massimilano Fuksas hat die Verbindung zwischen den architektonischen Formen und den Meereswellen, diesem der österreichischen Nation fremden Element, erläutert mit der Inspiration, die der Film Point Break von Katherin Bigelow bei ihm ausgelöst hat - dort stellt die Leidenschaft für das Surfen in Wirklichkeit die Leidenschaft eines Mannes für die Freiheit dar, eines Menschen, der, indem er versucht, die großen Wellen des Ozeans zu dominieren, versucht, um jeden Preis die Natur zu beherrschen.

Laura Puliti

www.art.dada.it/fuksas

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