04-12-2014

Steinfußböden für einen Sakralbau in der Maremma

Kapelle,

Moderno,

Pietra, Gres Porcellanato, Legno, Marmo,

Die Fußböden in Steinoptik von Ariostea vervollständigen das Benediktinerkloster der Gemeinschaft von Siloe in der toskanischen Maremma. Ein Projekt des Architekten Edoardo Milesi zwischen Geschichte, Gegenwart und Natur, zusammen mit Bodenbelägen in Steinoptik aus Feinsteinzeug.



Steinfußböden für einen Sakralbau in der Maremma
Fußboden Steinoptik Ariostea, Fliesen Fußboden Steinoptik Ariostea, Fliesen

Die Fußböden in Steinoptik aus Feinsteinzeug sind eine Verkleidung, die jeden architektonischen Typus vervollständigt, auch solche, die augenscheinlich weit von diesem Material für die Verkleidung für Innen- und Außenbereiche entfernt sind. Es gibt nämlich Fälle, in denen die Fußböden in Steinoptik bei Realisierungen von Werken mit einer langen kompositorischen Geschichte verwendet werden: bei Sakralbauten. Klöster und Kirchen, um hier nur einige zu nennen, die oft an Orten von hohem landschaftlichen Interesse stehen, benutzen in ihrem Inneren Keramik in Steinoptik um die horizontalen Oberflächen zu betonen. Die Steinfußböden, bei denen sich die dekorative Kreativität von Künstlern und Dekorateuren schon immer ausgetobt hat, lassen sich heute auch aus Feinsteinzeugfliesen realisieren, wobei di Wirkung und die Leistung des Natursteins nicht nur beibehalten sondern sogar verbessert werden.

Das Benediktinerkloster der Gemeinschaft von Siloe, realisiert vom Architekten Edoardo Milesi, steht auf einer atemberaubenden Anhöhe mitten in den Hügeln der Toskana. Eine einfache und ruhige Architektur, die aus der sie umgebenden Landschaft selbst zu entstehen scheint. Der Planer hat nämlich sowohl auf die Bauregeln als auch auf die Natur geachtet, in die das Werk sich einfügt und beide respektiert. Eine einfache und essentielle kompositorische Geometrie, die von Details aus Holz, Stein, Eisen, Glas und Keramik in Steinoptik vollendet wird. Es ist so eine Anlage entstanden, die Gefühle und Geschichte, Architektur und Ortsverbundenheit vermittelt.
Der Bau hat im Jahr 2001 begonnen, wobei ein Schafstall umgebaut wurde, dann kam die in einem Olivenhain unterirdisch angeordnete Lichtkapelle an die Reihe und zum Schluss der Ostflügel der gesamten Anlage. Der Eingang zur Lichtkapelle wird von zwei Steinmauern des alten Schafstalls markiert, während der Glockenturm aus unbehandeltem Holz errichtet wurde. Der Altar im Inneren des Klosters ist aus Steinen vom Berg Amiata. Die Anlage ist typisch für Zisterzienserklöster mit quadratischem Kreuzgang um den herum sich der Kapitelsaal, das Besuchszimmer, die Küche, das Refektorium, die Zellen, die Gästezimmer, ein Konferenzsaal, die Bibliothek und die Klosterkirche befinden.
Der Leitfaden des gesamten Projekts ist die Harmonie, die sich sowohl in den architektonischen kompositorischen Entscheidungen als auch in der Auswahl der Materialen zeigt. Die Gliederung der Volumen folgt dem Verlauf des Geländes mit seinen Unregelmäßigkeiten und den Höhenanstiegen. Es wurde somit eine kontinuierliche Mimesis der Konfrontation und des Dialogs zwischen Architektur und umgebender Natur geschaffen.

Bei einem Projekt von solch eleganter und zurückhaltender Einfachheit, verbindet sich die Entscheidung, die Hi-Tech Steine von Ariostea in den Oberflächengestaltungen Bordeaux für die Innenräume und Cardoso bocciardato (d.h. gebördelt, also mit strukturierter Trittfläche) für die Außenbereiche zu verwenden, ausgezeichnet mit dem natürlichen Umfeld. Fußböden in Steinoptik, die mit ihren besonderen farblichen Abstufungen in den Tönen Bordeaux, Braun und Grau der Gesamtheit stoffliche Konsistenz verleihen. Interessant sind auch die Außenbereiche, bei denen sich das Grau von den Fliesen in der Tonart Cardoso problemlos mit der urbanen Geschichte der toskanischen Hügel verbindet.
Der Bau wurde außerdem mit nachhaltigen Lösungen im Sinne der Baubiologie ausgestattet – eine Architektur von großer Faszination, die Geschichte, Modernität und Landschaft vereint.
 
Beauftragter Architekt: Edoardo Milesi
Mitarbeiter: Laura Pizzi, Paolo Vimercati
Bauträger: Comunità Monastica di Siloe
Bauleitung: Edoardo Milesi
 
ERWÄHNTE UNTERNEHMEN:
Ariostea – Bodenfliesen aus Feinsteinzeug in Marmoroptik, Steinoptik und Holzoptik
 
ERWÄHNTE PRODUKTE:
Fußböden aus Stein, Hi-Tech Feinsteinzeug Ariostea
Fußböden aus Stein, Hi-Tech Feinsteinzeug Ariostea. Pietra ardesia bordeaux
Fußböden aus Stein, Hi-Tech Feinsteinzeug Ariostea. Pietra cardoso


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