19-01-2007

A3 open office, Asymptote Architecture.

Asymptote Architecture,

USA,

Unternehmen, Buros, Biennale di Venezia, Pavillons,

Biennale di Venezia,

A3 ist ein neues, von Knoll produziertes Büromöbelsystem, einem Unternehmen ,das allgemein für die den neuen Designtendenzen zugewandte Aufmerksamkeit bekannt ist uns sich rühmen kann, Stücke von Meistern wie: Ludvig Mies van der Rohe, Marcel Breuer, Eero Saarinen und Frank Ghery in Produktion zu haben.



A3 open office, Asymptote Architecture. Vom Unternehmen kürzlich in Zusammenarbeit mit der International Society of Facilities Executives angestellte Nachforschungen haben eine innovative Studie zu den aktuellen Veränderungen in den Büros ergeben, die eine entschieden komplexe und in fortlaufender Entwicklung befindliche Realität aufzeigte.

Diese Daten waren für Knoll der Ausgangspunkt für die Idee der Produktion eines Komponentensystems mit frischer, technologischer Ästhetik, einfach zusammenzustellen, den Bedürfnissen entsprechend modifizierbar und kostengünstig, eines Systems, das den Bedürfnissen junger Unternehmen entsprechen und in der Lage sein sollte, mit diesen Unternehmen zu wachsen. Für die Entwicklung des Projektes wandte sich Knoll an Asymptote, ein Duo amerikanischer Architekten (Hani Rashid und Lise Anne Couture), das für ein multidisziplinäres, ironisches und provokatives Herangehen an die Architektur bekannt ist.

In ihren vorangehenden Arbeiten analysierten sie die Wirkung der digitalen Technologien auf die zeitgenössische Gesellschaft, indem sie in verschiedenem Maßstab nachdenkliche und kreative Projekte darboten. Arbeiten wie das Guggenheim Virtual Museum oder der Pavillon USA an der Biennale von Venedig des Jahres 2000 sind inspiriert von der Absicht, Virtuelles in Wirklichkeit zu verwandeln und umgekehrt.

Für Knoll hat Asymptote das System A3 open office entwickelt, eine Alternative zu den traditionellen Büromöbelsystemen mit freiem Grundriss, ein flexibles, kreatives System, dessen Potenzial auf der Webseite der Firma Knoll in der Sektion A3i illustriert ist.

Die Planer wollten einen individuellen Arbeitsplatz gestalten, an dem der Arbeitskomfort durch die Belebung der traditionellen Vorstellung von Büros erhöht würde. Das System A3 bietet eine beinahe unbegrenzte planerische Freiheit sowohl auf der Ebene der einzelnen Postation, als auch in der gesamten Büroanlage.

A3 open office besteht aus sechs Grundkompositionen von Arbeitspostationen (Urba, Ellipt, Sola, Arca, Arc Desc und Mit), die strukturell autonom und nach individuellen Bedürfnissen mit Zubehör ausgestattet werden können.

Ihre völlig kurvenförmige Linie entstammt der Vorstellung, dass bei der Arbeit ein kugelförmiges Territorium besetzt wird, das von den Dehnungsfähigkeiten des menschlichen Körpers, von den zu ergreifenden Gegenständen, von den je nach auszuübender Tätigkeit und den zwischenmenschlichen Beziehungen einzunehmenden Stellungen bestimmt wird.

Jeder Arbeitsplatz ist von den übrigen dank Trennwänden, deren Struktur aus metallischen, mit Stretchstoff aus Netzpolyester verkleideten Röhren besteht, abgeschirmt. Die konvexe Form der Strukturen entsteht mittels gekreuzter Bögen aus Glasfaser.

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